Chanel Paris-Dallas, The Métiers d'Art Show That Rode Into Fashion History
Ein texanisches Rodeo mitten in Dallas, Heuballen, Oldtimer und Cowboyhüte.
Mit der Métiers d'Art Kollektion Paris Dallas 2013/14 verwandelte Chanel den Fair Park in eine Hommage an den amerikanischen Westen und gleichzeitig an Coco Chanels enge Verbindung zu Texas.
Die Show markierte ein wichtiges Kapitel in Karl Lagerfelds Karriere. Coco Chanel hatte Texas 1957 besucht, um den Neiman Marcus Award entgegenzunehmen, eine der bedeutendsten Auszeichnungen der Modewelt. Jahrzehnte später griff Lagerfeld diese Geschichte auf und interpretierte sie auf seine unverwechselbare Weise neu.
Die Kollektion
Die Kollektion verband den rauen Charme des Wilden Westens mit der Raffinesse französischer Couture. Western Elemente wurden dabei nicht kostümiert, sondern luxuriös und modern interpretiert.
Signature Looks: Bestickte Cowboyjacken, Fransen, breite Gürtel, Cowboy Boots und grosse Hüte trafen auf elegante Chanel Silhouetten.
Designs: Tweedjacken wurden mit Lederdetails kombiniert, Ponchos, Patchwork und Navajo inspirierte Muster verliehen der Kollektion ihren unverwechselbaren Charakter.
Materialien: Tweed, Wildleder, Denim, Leder und aufwendig bestickte Stoffe zeigten die aussergewöhnliche Handwerkskunst der Métiers d'Art Ateliers.
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Accessoires und Key Pieces
Taschen: Ikonische Flap Bags und Boy Bags erhielten ein Western Update mit Fransen, geprägtem Leder, Metallbeschlägen und türkisfarbenen Details.
Schmuck: Statement Ketten, grosse Silberornamente, Sterne, Federn und Schmuck mit Türkissteinen griffen die Ästhetik des amerikanischen Westens auf und verbanden sie mit der Handschrift von Chanel.
Schuhe: Cowboy Boots wurden zum Key Piece der Kollektion und machten den Western Look endgültig Chanel.