VAN CLEEF & ARPELS

IN LUCK WE TRUST

Van Cleef & Arpels und die Kunst, an das Glück zu glauben.

Glaubst du an Glück? Jacques Arpels tat es. Der Neffe von Mitgründerin Estelle Arpels pflückte in seinem Garten in Germigny-l'Évêque vierblättrige Kleeblätter und schenkte sie seinen Mitarbeitenden, zusammen mit dem englischen Gedicht «Don't Quit». 

Von ihm stammt der Satz: «To be lucky, you have to believe in luck.»

Wer die Geschichte des Pariser Maison Van Cleef & Arpels kennt, stösst immer wieder auf Glücksbringer: Kleeblätter, Hufeisen, Marienkäfer. Immer wieder finden einige davon ihren Weg zu uns, wie dieses, in Form einer kleinen Frühlingsszene.

LUCKY SPRING

2021 holt Van Cleef & Arpels ihre Glücksbringer in den Garten. Lucky Spring zeigt eine kleine Frühlingsszene aus Marienkäfern, Pflaumenblüten, Maiglöckchen-Knospen und Blätter.

Jedes Motiv trägt eine Bedeutung. Der Marienkäfer als Glückssymbol begleitet die Marke seit Jahrzehnten, die Pflaumenblüte steht für den Frühlingsbeginn, für Kraft und Reinheit, und Maiglöckchen verschenkt man in Frankreich am 1. Mai als Glücksbringer.

Karneol, Onyx und weisses Perlmutt auf Roségold, gefasst in einen Rand aus Goldperlen. Nach dem Guss wird jede dieser Perlen von Hand nachgearbeitet.

THE MAISON

Van Cleef & Arpels beginnt mit einer Liebesgeschichte. 1895 heiraten Estelle Arpels und Alfred Van Cleef, beide aus Familien von Schmuckhändlern. 1906 eröffnet die Familie ihre erste Boutique an der Place Vendôme 22 in Paris.

Was das Haus seither prägt, ist eine seltene Mischung aus Poesie und Ingenieurskunst: Blumen, Feen und Tänzerinnen auf der einen Seite, Patente auf der anderen. Dazu kommt ein Augenzwinkern zum Glück. 

Zu den treusten Kundinnen gehörte Grace Kelly. Zur Hochzeit 1956 schenkte ihr Fürst Rainier eine Parure aus Perlen und Diamanten von Van Cleef & Arpels. Später trug sie mehrere lange Alhambra-Ketten.

THE ICONS

Alhambra, 1968. Am Anfang steht eine Überzeugung. Jacques Arpels war überzeugt, dass Glück nur der findet, der daran glaubt. Daraus entsteht ein Talisman für jeden Tag. Die Form verbindet das vierblättrige Kleeblatt mit den Bögen des Alhambra-Palasts in Granada.

Frivole, 2004. Frivole heisst auf Französisch verspielt, unbeschwert. Genau darum geht es: Blumen, die die Maison seit ihren Anfängen begleiten, so leicht erzählt, dass sie fast schweben. Jede Blüte besteht aus herzförmigen Blättern aus poliertem Gold, die das Licht einfangen. 

Perlée, 2008. Manchmal steckt die Geschichte im Detail. Seit den 1920er-Jahren rahmen kleine Goldperlen die Steine der Maison, 1968 umranden sie jedes Alhambra-Kleeblatt. Mit Perlée bekommt dieses Detail die Hauptrolle. Eine Hommage an ein Handwerk, das man sonst leicht übersieht.